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Alberts Kinder
Dank Vaterschaftstests kommt in diversen Adelsfamilien der Stammbaum ganz
schön durcheinander. Ein besonders eindringliches Beispiel dazu gibt Fürst
Albert von Monaco ab. Kaum hat er seinen Vater Rainier auf dem Thron beerbt,
stehen seine Ex-Gespielinnen geradezu Schlange, um ihre Kinder als offizielle
Grimaldi-Nachkommen einzureihen. Schließlich winken Geld, Macht und vor allem
ein sexy Adelstitel.
Der Schlüssel zu diesem Ziel ist ein Vaterschaftstest. Schritt eins: Albert
muss einwilligen, seine DNA mit der seiner eventuellen Kinder vergleichen zu
lassen. Schritt zwei: Wenn der Test positiv ausfällt, bleibt dem Fürsten kaum
etwas anderes übrig, als den Nachwuchs als seinen anzuerkennen.
Eine Dame hat es bereits geschafft, auf diese Art und Weise ihr Kind sozusagen
nachträglich als Grimaldi zu etikettieren. Ein gewisser kleiner Alexandre
wurde im vergangenen Jahr zu Alberts Sohn. Jetzt will eine Jazmin Grace seine
Tochter werden. So bekommt der der eigentlich ewige kinderlose Junggeselle
bald eine Großfamilie zusammen. Denn an weiteren Ex-Geliebten mangelt es
nicht. Laut eines aktuellen Artikels auf focus online schwankt die Zahl
ehemaliger fürstlicher Bettgefährtinnen zwischen 212 und 237.
Bei diesen Mengen könnte das Fürstenhaus schon eine eigene
Vaterschaftstesterin beschäftigen. Wenn dieses saukalte Winterwetter so
weitergeht, würde ich mich glatt mal ein paar Wochen bei alimera beurlauben
lassen und in Monaco aushelfen. Dort scheint immerhin die Sonne und es hat 15
Grad mehr. Ich werde mal anfragen, wie die Grimaldis in Sachen uneheliche
Kinder weiter verfahren wollen. Wenn sie sich zu einer transparenten Politik
entschließen, verhelfe ich ihnen gerne zu Klarheit!
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