Vaterschaftsanalyse
In Europa stammen ca. 10%, nach manchen Schätzungen
sogar bis zu 20%, aller in der Ehe geborenen Kinder
nicht vom Ehemann ('Die Welt', 11.10.1999). Oft ist
selbst für die Mutter unklar, wer der echte
biologische Vater ist.
Durch moderne Verfahren der Molekularbiologie ist
es möglich geworden, die Vaterschaft eindeutig
festzustellen oder auszuschließen - und dies zu
einem deutlich günstigeren Preis als mit
herkömmlichen Methoden. Dabei werden lediglich
Proben der Körperzellen des Vaters und Kindes
benötigt. Die Probennahme ist ganz einfach: Ein
wenig Speichel, Haare oder Zellen der
Mundschleimhaut genügen und können per Post an
das Analyse-Labor geschickt werden.
In einem molekulargenetischen Vaterschaftstest
werden bestimmte DNA-Regionen des Vaters und
Kindes miteinander verglichen. Durch den Vergleich
einer Reihe solcher Regionen gelangt man zu
Aussagewahrscheinlichkeiten von 99,9% und besser.
Die untersuchten Regionen lassen übrigens keinen
Rückschluß auf bestimmte genetische Eigenschaften
oder Krankheiten zu.
Nicht nur Gerichte setzen inzwischen zur
Untersuchung der Vaterschaft solche Tests ein.
Auch Privatleute können sich jetzt schnell und
kostengünstig Sicherheit verschaffen.
Darüber hinaus können auch andere Fragen des
Verwandschaftsgrades, z.B. zwischen Geschwistern,
durch die von uns verwendete Methode geklärt
werden. So läßt sich beispielsweise feststellen,
ob ein Zwillingspaar ein- oder zweieiig ist.
Gerne beraten wir Sie über die Durchführung einer
Vaterschaftsanalyse bei ALIMERA. Informieren Sie
sich im Menü links, oder rufen Sie uns an
unter 0941 / 94 683 62 oder schicken Sie uns
eine Email an mailto:info@alimera.com
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